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Mittwoch, 1. März 2023

Gemütliche Oberteile

Nachdem ich den Hoodie aus den warmen Sweatstoffresten (hier vorgestellt im Januar) mit Begeisterung trage, habe ich mir noch einmal einen aus French Terry genäht. Dafür habe ich mir auch extra Stoff bestellt, da ich es dieses Mal nicht so bunt haben wollte. Und nun habe ich einen neuen Liebling, den ich im Moment trage, wasche, trage.

Also wieder eine 'NELLY' von Pattydoo:


Und da ich schon mal am nähen war, habe ich weitere Reststoffe verarbeitet, noch einmal zu einer 'NELLY' und abhängig von der Größe der Reste zu einer 'ZOEY' (auch von Pattydoo) jeweils mit einem Rollkragen.



Nun ist es aber genug, für diese Saison habe ich nun wirklich genug Pullover zur Auswahl.

Im Moment fehlt mir nur noch eine Jacke für das Frühjahr zum Überziehen...
Stricken dauert mir zu lange, also muss ich mal schauen, welchen Schnitt ich da nehme. Anregungen gibt es sicher auf dem aktuellen Me-Made-Mittwoch. Ich schaue also hier mal nach, was andere gerade so nähen.

Sonntag, 25. Dezember 2022

WKSA 2022 - Finale

Da für mich irgendwie der Weihnachtsbaum zum Finale gehört, habe ich mit den Bildern gewartet, bis der Baum geschmückt war und es draußen dunkel wurde.

Beide Oberteile sind rechtzeitig fertig geworden.

Zunächst die abgewandelte Version aus der FashionStyle, die mir fast ein bisschen zu weit erscheint. Fällt euch auch auf, dass ich das Bündchen unten mit der falschen Strichrichtung des Nickistoffs angenäht habe. Überall sonst ist die Strichrichtung richtig. Ich trenne das Bündchen aber jetzt nicht mehr ab, es wirkt halt einen Ton heller.


Das zweite Oberteil ist Selma von Pattydoo. Dieser Schnitt könnte sich zu einem Liebling entwickeln.


Nach diesem Schnitt sind inzwischen auch zwei Unterziehrollis ohne die zusätzlichen Bündchen entstanden, wobei ich mit der Kragenhöhe experimentiert habe. Für diesen hier aus Strickstoff ist der im Schnittmuster vorgesehene warme aber genau richtig.

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Und heute Morgen noch einmal bei Tageslicht:



Heute Abend werde ich mich dann durch die andere Weihnachtskleidung des  WKSA2022 klicken.

Montag, 12. Dezember 2022

WKSA 2022 - Zwischenstand

Mit dem geplanten Shirt hat alles geklappt wie geplant. Bei Gelegenheit sollte ich nur einmal vorsichtig mit dem Bügeleisen an den Nickistoff. Die Farbe stimmt mal wieder nicht so ganz mit der Realität überein. Eigentlich ist es ja ein dunkles Petrol, aber je nach Display sieht es wohl auf jedem Bildschirm anders aus.



Für den Strickstoff, den ich noch verarbeiten möchte, wünsche ich mir einen nicht so großen dicken Kragen. Da mir  die Schnittmuster von Pattydoo meistens recht gut passen, habe ich mir gedacht, dass sich 'Selma' vermutlich gut eignet, wenn ich in der Taille etwas zugebe. Ich wollte den teureren Stoff nicht einfach so zuschneiden, sondern habe mir zunächst ein Probeteil aus einem günstigen Stoff vom letzten Stoffmarkt genäht. Das Ergebnis ist auf jeden Fall tragbar.


Ich hatte zur Sicherheit noch etwas großzügiger gezeichnet und zugeschnitten, was aber im Endeffekt nicht nötig war. Ich kann also den Schnitt im oberen Bereich wie vorgesehen verwenden und werde nur unten am Armloch 1 cm wegen der Brustweite zugeben und die Seitenlinie leicht anpassen. An den Pulli werde ich auch an den Ärmeln und unten Bündchen annähen. Ob ich diesen Pulli jedoch noch vor Weihnachten nähe, weiß ich im Moment noch nicht.

Nun interessiert mich aber der Zwischenstand der anderen Teilnehmer, den man wie immer hier bewundern kann.

Mittwoch, 7. Dezember 2022

Rollkragen im Dezember

Nachdem es nun kälter geworden ist, bin ich froh, dass neben dem Nähen für Weihnachten nun auch die Produktion von wärmeren Oberteilen angelaufen ist. Die Stoffe vom Stoffmarkt und aus diversen Online-Bestellungen werden nun nach und nach für mich und die Enkel abgearbeitet. Diesen Rollkragenpullover im Retromuster habe ich nach dem ersten Tragen noch einmal geändert. Eigentlich ist es immer dasselbe, mit Bündchen unten trage ich ihn einfach lieber. Bei meiner Y-Figur mag ich es einfach nicht, wenn alles um die Hüfte so rumhängt. Meine Versuche, an der Hüfte bei den Schnitten mehr als eine Größe in der Weite abzunähen, scheitern fast immer, da der ganze Schnitt dann doof aussieht. Ein Bündchen nimmt dann die Weite besser raus. Genäht habe ich auf Basis meines T-Shirt-Grundschnitts, den lockeren Rollkragen habe ich selber drangebastelt.

Das erste Bild heute Morgen durch den Mann im Treppenhaus hatte noch sehr schlechtes Licht,


das nächste im Flur war dann schon etwas besser,


dieses im Umkleideraum beim Sport ist dann wohl noch das beste.


Nur die Frisur ist eine Katastrophe. Morgen habe ich einen Termin beim Friseur, aber der Me-Made-Mittwoch findet halt nicht erst am Donnerstag statt... Egal, es geht ja hier schließlich um die Kleidung. 

Sonntag, 27. November 2022

WKSA 2022 - es ist entschieden

Wie geplant habe ich das Schnittmuster aus der FashionStyle kopiert und mit anderen Shirtschnitten verglichen. Unschlüssig war ich mir zunächst, ob ich nicht doch lieber einen Raglanschnitt ohne Schulterabnäher verwenden soll, da es zu diesem Thema so unterschiedliche Meinungen gibt. Nachdem ich aber wie im Beispiel der FashionStyle einen Nickistoff verwende, habe ich mich entschieden, dem Schnittmuster zu vertrauen.  Wie bereits angekündigt habe ich aber Brustabnäher und Unterteilungen entfernt und das Schnittmuster mit allen Änderungen, auch einem angepassten Halsausschnitt für den Rollkragen, neu gezeichnet. Normalerweise mache ich das auf Folie aus dem Baumarkt. Da ich aber gesehen habe, dass der Nickistoff sich nicht so einfach händeln lässt, habe ich im Keller nach Tapetenresten gesucht und bin bei einem Reststück Isoliertapete fündig geworden. Diese Schnittteile ließen sich durch ihr Eigengewicht gut auf den Stoff legen und haben mir daher beim Zuschneiden sehr geholfen. 


Da ich neugierig war, wie sich der Raglanschnitt mit den Schulterabnähern verhält, habe ich die ersten Nähte schon mal gemacht und bin mit dem Resultat sehr zufrieden. Dieses Oberteil ist vermutlich schnell fertiggestellt, daher werde ich mir noch einen zweiten Pullover nähen. Ich habe mir dafür bereits einen Stricksweat (Bono von Swafing) bestellt. Welchen Schnitt ich nähe, entscheide ich aber erst, wenn ich mit den Sachen für die Enkel fertig bin. Ich denke mal, die Zeit bis Weihnachten reicht dafür noch gut.

Mittwoch, 2. November 2022

Pullover

Nachdem es nun ab November vermutlich langsam kälter wird, habe ich nun auch für mich wieder mit dem Nähen begonnen. Schwerpunktmäßig nähe ich ja gerade für die Enkel, mein Kleiderschrank ist immer noch gut gefüllt. (So langsam sollte ich mal die ältesten Sachen aussortieren...)

Auf dem letzten Stoffmarkt in Ulm habe ich mir ein paar Stoffvorräte besorgt und auch die Stoffanbieter im Internet verführen immer wieder dazu, mehr zu kaufen als man wirklich braucht.

Da ich mal wieder einen anderen Schnitt ausprobieren wollte, habe ich mir ein Schnittmuster aus der Fashion Style vom Oktober ausgesucht.


Eigentlich dachte ich, dass sich dieser Stoffcoupon vom Stoffmarkt dafür eignet, hatte aber dann doch mit dem Ergebnis zu kämpfen. Mit jedem Dämpfen der Nähte wurde der Pulli immer breiter und ich musste reichlich seitlich wegnehmen. Am Ende blieb dann nur noch unten ein Bündchen anzunähen, denn ich mag es einfach nicht, wenn der Saum so ausleiert. Wenn ich das vorher gewusst hätte, dann hätte ich vermutlich gleich eine Größe kleiner zugeschnitten.


So sieht der Pulli also aus, wenn ich ihn bereits den ganzen Tag getragen habe. Ich mag ihn aber trotzdem, er ist gerade für zuhause recht gemütlich und ideal für die Übergangszeit im Herbst.

Ich freue mich auch, dass ich damit mal wieder beim Me-Made-Mittwoch mitmachen kann. Zur aktuellen Übersicht im November geht es hier.

Sonntag, 5. Dezember 2021

WKSA2021 (02)

 


05.12. Welcher Stoff für welchen Schnitt?

Den Stoff für das Oberteil habe ich ja bereits im letzten Post vorgestellt. Inzwischen habe ich auch über das Schnittmuster nachgedacht. Ich möchte für diesen Stoff mit den großen Punkten keine optischen Teilungsnähte. Zunächst habe ich mir überlegt, ob ich den Schnitt 'Stella' von Pattydoo nehmen soll. Was mir ganz gut gefällt, ist der Turtleneck-Auschnitt, der auber mit einem Beleg verarbeitet wird. Da mein Stoff aber eher weich fließend ist (Mischung aus Polyester und Viskose + Elasthan) habe ich allerdings etwas Zweifel, ab dieser Ausschnitt auch optisch schön wird. Ein Abgleich mit zuletzt genähten Sweatshirts zeigt mir aber, dass mir dieser Schnitt mit den üblichen Anpassungen passen wird. Daher habe ich ihn mir mal auf Folie kopiert und schon mal angepasst.

In der Burda Style 12/2021 habe ich dann eine weitere Möglichkeit entdeckt (Modell 115) und abgepaust. Normalerweise sind mir Burda-Schnittmuster in Gr. 44 immer über die Brust zu eng, dieser Schnitt aber vermutlich nicht. Der Vergleich mit dem Pattydoo-Schnitt zeigt mir jedenfalls, dass das passen müsste. Die 'Stella' nähe im im kommenden Jahr aber sicher auch mal. 


Die Bilder habe ich  aus meiner Burda 12/2021 abfotografiert. Der Schnitt wird bei Burda auch hier im Online-Shop vorgestellt. Wie bei diesem von Burda vorgestellten Beispiel kann der Kelchkragen also auch locker fallen und die Bündchen als Ärmelabschluss mag ich auch. Ich werde also diese Version nähen, sobald ich mit den geplanten Sachen für die Enkel fertig bin. Ich hoffe, dieser Pullover lässt sich dann schnell und problemlos nähen.

Hier geht es zur aktuellen Übersicht beim MeMadeMittwoch, wo die Beiträge des WKSA2021 gesammelt werden.

Die nächsten Termine sind dann:

12.12. Zwischenstand - Wie läufts?

19.12. Finale!

Mittwoch, 6. Januar 2021

Pulli

Ich hatte noch einen dunkelblauen Sommersweat im Regal liegen, den ich mal auf einem Stoffmarkt für eine Jogginghose mitgenommen hatte. Als nun die Fashion Style vom Januar im Briefkasten lag und ich darin einen Schnitt für einen Rollkragenpulli fand, so wie ich ihn schon länger suche, habe ich einfach mal den Schnitt in XL kopiert und zugeschnitten. Ich dachte, ok, das ist 'easy' und gleich fertig, aber es kam mal wieder anders. Die Seitenlinie hatte ich vor dem Zuschneiden schon mal begradigt und einfach drauf los genäht.


Die erste Anprobe ergab dann aber, dass ich mit dem Kopf nur mit äußerster Mühe durch die Öffnung kam und mein Stoff eigentlich für diesen doppelt gelegten Rollkragen viel zu dick ist. Zuerst habe ich überlegt, das Teil gleich zu entsorgen, denn die elastische Naht meiner Nähmaschine ist immer mühsam wieder aufzutrennen und bei so dunklem Stoff sieht man dazu kaum, wo man eigentlich genäht hat. Aber dann war mir der Stoff doch zu schade. Eigentlich war es blöd, für diesen Schnitt einen zwar elastischen French Terry zu nehmen, wenn eigentlich ein Jersey oder Strickstoff vorgesehen ist. Nun gut, ich habe den Kragen geduldig wieder abgetrennt, die Höhe halbiert und den Halsausschnitt ein kleines bisschen vergrößert. Das fühlte sich dann schon viel besser an.


Das nächste Problem war dann, dass der Pulli an der Hüfte immer noch zu weit war, also habe ich dann nach unten noch etwas Weite raus genommen. Und irgendwie war mir dann der ganze Pulli auch noch etwas zu kurz, denn ich mag es lieber wenn sich Saum und Ärmelabschluss mindestens auf derselben Höhe befinden.  Da ich nicht mehr genug passenden Saumbund im Vorrat hatte, habe ich aus demselben Stoff einen schmalen Bund zugeschnitten und angenäht. Das ganze Ergebnis geht so. Über der Brust hätte ich noch etwas mehr Weite gebraucht und alle anderen Änderungen habe ich mir auf dem Schnitt notiert. Ich kann mir also schon vorstellen, so einen Pulli noch einmal aus einem anderen Stoff zu nähen. Daheim auf dem Sofa ist der Pulli, so wie er nun ist, aber bequem und gemütlich . In diesen Pandemiezeiten brauche ich derzeit als Rentnerin wirklich keine schicke Bluse...


Hier geht es nun zum aktuellen Me-Made-Mittwoch. Mal schauen, was die anderen so alles inzwischen genäht haben.

Gezeigt werden alternativ auch die Lieblinge des letzten Jahres. Mein derzeit am liebsten und am häufigsten getragenes Oberteil  ist dieses:


Insgesamt habe ich im letzten Jahr wohl weniger genäht als die Jahre vorher. Ich glaube, es waren mehr Sachen für die Enkel als für mich selber.

Mittwoch, 6. Februar 2019

Colourblock-Pulli

Statt ständig Bluse und Strickjacke zu nähen, hatte ich Lust auf einen Pulli. Im Schrank lagen noch Reststücke, die ich einzeln höchstens noch für die Enkel verwenden könnte. Als dann das Schnittmuster 'ZOEY' von Pattydoo  bei Instagram vorgestellt wurde, war schnell klar, dass das genau der richtige Schnitt zur Reststückverarbeitung ist. Auch wenn ich nicht drei sondern lediglich zwei verschiedene Stoffe verarbeiten wollte, musste ich das Vorderteil noch einmal teilen, da der Stoff sonst nicht gereicht hätte.



Der graue Stoff ist dicker als der rote, da er dünn wattiert ist, daher wäre es besser gewesen, den Pulli auch im Vorderteil ohne die zusätzliche Teilungsnaht nähen zu können. Ich trage diesen gemütlichenPulli bei den aktuellen Temperaturen gerne, zumal ich auch einen farblich passenden Unterziehrolli im Schrank habe. Normalerweise ist der Schnitt für drei einfarbige Sweatstoffe gedacht, aber auch 2-farbig wie mein Pulli oder eine einfache Variante aus nur einem Stoff ist bereits im Schnittmuster vorgesehen.

Wie bei Pattydoo eigentlich immer, gibt es ein Video zur Verarbeitung, so dass der Pulli ohne Probleme genäht werden kann. Da der Schnitt recht groß auffällt, kann eine Größe kleiner als sonst üblich gewählt werden.

Ich kann mir gut vorstellen, dass ich diesen Schnitt noch einmal verwende, wenn ich wieder mal geeignete Reststücke habe.

Mit diesem Pulli geht es nun hinüber zum Februar-Me-Made-Mittwoch. Ich bin gespannt, ob hier nicht schon die ersten Werke für das kommende Frühjahr zu bewundern sind.

Mittwoch, 15. Februar 2017

'Aster' aus La Maison Victor

Als ich Ende Januar mal wieder in Richtung NRW zum Enkel unterwegs war, habe ich mir am Bahnhof noch schnell die Sonderausgabe XXL der La Maison Victor gekauft. Die Schnitte sind alle für die größeren Kleidergrößen gedacht, beginnen aber bei Gr. 42, so dass ich mit Gr. 44/46 und ohne ausgeprägte Taille einige interessante Schnitte für mich entdecken konnte. Das Shirt 'Valentina' habe ich schon ausprobiert, zeige ich aber hier im Blog erst, wenn es draußen wieder wärmer ist und Aufnahmen im Freien wieder möglich sind.

Ehe der Winter vorbei ist, habe ich mir schnell noch aus einem Reststück den Pullover 'Aster' genäht.


Dieser Schnitt ist auf jeden Fall ausbaufähig, ich muss nur das nächste Mal aufpassen, dass der Ausschnitt nicht so weit wird. Auf den Ausschnitt muss ich wohl Formband aufbügeln oder ihn mit einer Stütznaht sichern, auch wenn in der Anleitung nichts davon steht. Im Winter ist mir das so um den Hals herum zu kalt, mit dem Rolli darunter ist der Pullover aus dem dicken Sweat aber für im Haus fast zu warm. Eine kurzärmlige Hemdbluse wäre wohl besser. (Ich bin übrigens kein Fan von Schals oder Tüchern in der Wohnung).

Ich werde auf jeden Fall diesen Schnitt noch mit einem dünneren Strickstoff, der dann weicher fällt, ausprobieren, falls mir mal ein geeigneter über den Weg läuft, und weitere Schnittmuster aus dieser La Maison Victor werde ich sicher auch noch testen.

Vielleicht sind ja inzwischen schon einige mit ihrer neuen Frühjahrskleidung beschäftigt. Ich gehe mal beim MeMadeMittwoch nachsehen...

Mittwoch, 1. Februar 2017

Pulli

Auch wenn ich diesen Winter relativ häufig erkältet war, habe ich mich doch ab und zu an die Nähmaschine gesetzt. Einen Pulli, den ich noch vor Weihnachten genäht habe, habe ich hier noch gar nicht gezeigt. Aus der Oktoberburda 2014 hatte ich  mir einen Schnitt  <<Link>> ausgesucht, der sich dann beim Nähen zunächst als für meinen dünneren Strickstoff als ungeeignet herausstellte. Nachdem ich den Pulli mit Abnähern vorne und hinten etwas in Form gebracht hatte, wurde er aber nach und nach zu einem Lieblingsteil in diesem Winter. Der eigentlich als angeschnittene kleine Stehkragen sieht nun zwar eher wie ein Miniwasserfall aus und zunächst hatte ich mir überlegt, einen normalen geraden Ausschnitt daraus zu machen, aber nachdem ich sowieso einen dünnen Rolli darunter trage, lasse ich den Ausschnitt im Moment so wie er ist. Vielleicht ändere ich das dann für den nächsten Winter noch einmal, denn der Pulli bleibt sicher im Bestand.


Ich mag besonders den Bund unten, denn dann steht der Saum nicht so ab. Das ist auch auf jeden Fall bei meinen im Vergleich zum kräftigeren Oberteil schmalen Hüften vorteilhafter (finde ich jedenfalls) als gerade Schnitte, die unten nur umgesäumt sind. Deshalb stecke ich ja auch Shirts und Blusen meistens in die Hose, was vermutlich außer mir niemand mehr macht.

Hier gibt es nun zu sehen, was andere heute zu zeigen haben.